Ich kenne diesen Zustand, in dem ein Unternehmer eine Firma aufgebaut hat, gutes Geld verdient und trotzdem merkt: Ohne mich läuft hier nichts.
Bei mir war das mit Mitte 30. Mehrere Firmen, Mitarbeiter, die ersten beiden Kinder. Von außen sah das nach Freiheit aus. In Wahrheit war ich ein gut bezahlter Angestellter meines eigenen Unternehmens: erster Ansprechpartner für jede Frage, letzte Instanz für jede Entscheidung, abends noch im Postfach.
Ich wusste, was zu tun ist: delegieren, Prozesse aufschreiben, Verantwortung abgeben. Ich habe es mehrmals versucht. Abgegebene Aufgaben lagen eine Woche später wieder auf meinem Tisch, und meine Checklisten hat keiner benutzt.
Das Problem war nicht das Wissen. Das Problem war, dass ich mir selbst nicht zuschauen konnte. Ich war so tief im Betrieb, dass ich nicht gesehen habe, an welchen Stellen ich selbst der Engpass war.
Es hat Jahre und einiges an Lehrgeld gekostet, bis ich wusste, in welcher Reihenfolge man das angeht. Heute laufen meine beiden Tochterunternehmen im Tagesgeschäft ohne mich.
Genau diesen Blick von außen bekommst du von mir, von jemandem, der denselben Weg selbst gegangen ist.
Du willst wissen, wo dein Betrieb an dir hängt? Dann lass uns im Strategiegespräch herausfinden, wie ich dir helfen kann.