Warum du montags in Meetings sitzt, gut verdienst – und trotzdem denkst: „Ich hab kein Bock mehr.“
Du ziehst durch. Du bist diszipliniert. Du trägst Verantwortung. Und trotzdem fühlt sich dein Alltag an, als würdest du dich selbst jeden Tag ein Stück verraten.
Eine Botschaft von Flavio Simonetti
Mentor für berufliche Durchbrüche!
Wenn du das hier liest, bist du wahrscheinlich ein Mann, der beruflich „funktioniert“.
Vielleicht kommt dir eine dieser Situationen bekannt vor: - Du verdienst gutes Geld, aber jeden Morgen spürst du Widerstand, wenn du an Arbeit denkst – nicht wegen der Leistung, sondern weil du weißt, dass das nicht das Leben ist, das du führen willst. - Du ziehst deinen Alltag durch, erledigst Aufgaben, trägst Verantwortung – und merkst trotzdem, wie du innerlich leerer wirst, je länger du das machst. - Du denkst regelmäßig über einen Jobwechsel nach, oder komplett hinzuschmeißen- und dann schiebst du es wieder weg, weil „jetzt gerade nicht der richtige Zeitpunkt ist“. Wenn du hier innerlich genickt hast, lies weiter.
Der Punkt, den kaum ein Mann laut sagt
Du machst deinen Job. Du lieferst. Du bist verlässlich. Und trotzdem spürst du diesen Widerstand, der nicht weggeht. Du quälst dich aus dem Bett, fährst hin, ziehst durch. Aber innerlich ist es, als würdest du jeden Tag in einem Film sitzen, der nicht deiner ist. Du hast dir etwas aufgebaut. Du verdienst gutes Geld.
Von außen hast du scheinbar alles erreicht...
Und genau deshalb bleibt so vieles stecken: Du hast keinen „guten Grund“, etwas zu ändern – außer die Wahrheit. Montags-Meetings sind nur das Symptom! Es geht nicht um „zu viel Arbeit“. Es geht um das Gefühl, dass du deine Lebenszeit an Dinge gibst, die dich innerlich kalt lassen. Update-Meetings. Statusrunden. Leere Gespräche. Ein Raum voller Menschen, die beschäftigt wirken – ohne dass etwas voran geht. Und du merkst: Du kannst das alles. Du bist sogar gut darin mitzuspielen. Aber du willst es nicht mehr.
Woran du merkst, dass du dich selber belügst
Hier ist eine Frage, die fast immer trifft: - Womit lenkst du dich während der Arbeit ab? - Surfst du nebenbei? - Scrollst du? - Machst du „kurz was anderes“? Oder arbeitest du an einer Nebensache, weil sie sich echter anfühlt als das, was du offiziell tust? Das ist dein Körper, der dir sagt: Hier verlierst du dich.
Die Angst vor der falschen Entscheidung lähmt dich
Deine größte Angst ist nicht, dass du es nicht könntest. Deine größte Angst ist der Blick von außen. Was denken die Nachbarn? Müsste ich mein Auto abgeben? Was sagt meine Frau dazu? Bekomme ich im Notfall nochmal etwas ähnlich Gutes? Was ist, wenn es nicht klappt? Also bleibst du. Du hältst aus. Und jeden Montag wird der Widerstand ein bisschen normaler.
Du funktionierst weiter in deiner Rolle
Du gehst hin. Du machst deinen Job. Du übernimmst Verantwortung. Dein Chef ist sogar zufrieden mit dir. Und trotzdem hast du abends dieses Gefühl: Der Tag war voll – und innerlich war ich leer. Du arbeitest viel, aber du baust nichts, das dich freier macht. Du gibst Energie in eine Richtung, die dir nichts zurückgibt. Und so verlierst du Jahre, ohne dass es nach Scheitern aussieht.
Und dann stumpfst du dich ab mit Pornos
Wenn du täglich gegen deinen Job lebst, nimmst du das mit nach Hause. Das zieht dir Energie. Du bist gereizter. Deine Frau sieht es dir schon lange an. Sie fragt sich im stillen, wo ihr Mann ist, den sie damals geheiratet hat. Du sagst weniger, was du wirklich denkst. Du triffst weniger Entscheidungen. Du wirst stiller. Diese Leere versuchst du zu unterdrücken. Du hältst dich beschäftigt. Arbeit. Handy. Ablenkung. Immer häufiger Pornos. Und dann kracht es regelmäßig mit deiner Frau wegen Kleinigkeiten – weil du mit dem Kopf mal wieder woanders bist, Einkäufe vergisst, die Sachen falsch einräumst usw. Was du wirklich brauchst...
4,98/5 von über 300 Männern
Ich kann dich verstehen!
Du triffst keine Entscheidung, weil du dich fragst, ob du in Zukunft mit einem anderen Job deine Familie durchtragen könntest?
Die Wahrheit ist unbequemer:
Sonntagabend weißt du es. Montag im Meeting spürst du es wieder. So kann es nicht weiter gehen und trotzdem vergeht so ein Jahr nach dem anderen. Höre auf damit und lass uns telefonieren!
Es reicht nicht, das Problem zu kennen. Du brauchst einen Weg raus. Und der sieht so aus:
Deine nächsten 3 Schritte
Ein Prozess, der dich nicht „therapiert“, sondern dich wieder in die Spur bringt. 1) Der Knoten ist geplatzt Endlich hast du die Antwort auf die Frage: „War das schon alles?“ Du hast eine Richtung gefunden, die dich innerlich unruhig macht – im positiven Sinne. Du willst loslegen. Jetzt. Sofort. Das stumpfe Abarbeiten ist vorbei. 2) Sicherheit, die sich gut anfühlt Freiheit ohne Existenzangst. Wir bauen dir eine Strategie, die profitabel ist, bevor du die alte Tür schließt. Du musst deiner Frau nicht erklären, warum es eng wird – du zeigst ihr, wie es besser wird. 3) Deine PS kommen endlich auf die Straße Schluss mit Leerlauf und Grübeln. Du setzt Schritte um, die knallen. Du merkst Woche für Woche: Es geht voran. Du wirst wieder zu dem Macher, der Dinge zu Ende bringt – und das mit einer Leichtigkeit, die du schon fast vergessen hattest.
Und so fühlt sich dein Leben danach an:
Der Montag verliert seinen Schrecken. Du hast am Sonntagabend kein Bauchweh mehr. Der Job-Frust frisst dein Wochenende nicht mehr auf. Du startest in die Woche, weil du willst, nicht weil du musst. Du bist zu Hause wieder der Fels. Statt beim Abendessen geistig Probleme zu wälzen oder genervt aufs Handy zu schauen, bist du wirklich da. Deine Frau merkt sofort: Du hast wieder Rückgrat. Du bist präsent. Stabil. Das Kopfkino hält die Klappe. Das ständige „War das jetzt alles?“ und „Soll ich kündigen?“ ist vorbei. Du hast entschieden. Das gibt dir eine innere Ruhe, die auch dein Umfeld sofort spürt. Du funktionierst nicht mehr nur. Du lebst wieder.
Hör auf, eine Rolle zu spielen. Fang an, der Mann zu sein.
Erkennst du dich wieder? Wenn du spürst, dass du eigentlich zu mehr fähig bist, als du aktuell zeigst – und wenn du bereit bist, das „Vielleicht“ gegen einen konkreten Plan zu tauschen: Lass uns sprechen. Wir finden in einem kurzen Telefonat heraus, ob und wie ich dich an dieses Ziel bringen kann.
- Flavio Simonetti -
Über mich
Flavio Simonetti
Mentor für berufliche Durchbrüche
Für Männer, die merken, dass es Zeit für eine neue Richtung ist! Zeit für einen Job, der sie erfüllt!
Meine Fallstudien
4,98/5 von über 300 Männern
In den letzten Jahren durfte ich tausende von Männern helfen endlich aus ihrer Sackgasse heraus zu kommen und das Leben wieder zu feiern!
Ressourcen
Du möchtest mehr Informationen zu mir und meinen Dienstleistungen erhalten? Dann stöbere in meiner Bibliothek, lade dir mit einem Klick meine kostenlosen PDF-Reports & -Ratgeber herunter oder bestelle dir mein neues Buch direkt zu dir nach Hause.
Plattformen
Wenn dich das hier trifft, bleib nicht auf Abstand. Ich teile dort regelmäßig Gedanken, Perspektiven und Impulse zur Selbstführung, Disziplin und Verantwortung – für Männer, die nicht länger unter ihrem eigenen Anspruch leben wollen.